Glossar

Eine Zusammenstellung häufig verwendeter Abkürzungen und Ausdrücke mit kurzen Erläuterungen.

Fachleute und Eltern, die bereits sehr viel Erfahrung besitzen, verwenden häufig gedankenlos und aus Bequemlichkeit Abkürzungen und feststehende Ausdrücke ohne daran zu denken, daß Außenstehende und „neue“ Eltern mit diesen Begriffen (noch) gar nichts anfangen können.
Die vorliegende Zusammenstellung soll mit kurzen Erklärungen auch dazu helfen, eine solche Kommunikationskluft zu überbrücken.

Es wurden auch Abkürzungen und Ausdrücke aus dem englischen Sprachraum aufgenommen, da diese immer häufiger auch bei uns benutzt werden. Oft gibt es auch gar keinen entsprechenden deutschen Ausdruck, der den Sachverhalt genauso treffend ausdrückt.

Ein solcher Glossar wird mit Sicherheit niemals „vollständig“ werden und Hinweise auf noch nicht erfaßte Begriffe mit kurzen Erläuterungen sind deshalb stets willkommen.

Es bleibt noch anzumerken, daß die Erwähnung einer Therapieform oder eines Medikaments in dieser Zusammenstellung keinerlei Empfehlung oder Wertung bedeutet.

Bitte wählen Sie den Anfangsbuchstaben des gesuchten Begriffes:

 

A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z


 – A –


 ADD

= Attention Deficit Disorder; Störung, die durch eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne gekennzeichnet ist. Von Dr. C. Gillberg (Schweden) im FINGER autistischen Spektrum eingeordnet.

 ADHD

= Attention Deficit Hyperactivity Disorder; Eine Form von FINGERADD, die mit Hyperaktivität einhergeht. Man sieht die Ursache heute in einer Störung des Gehirnstoffwechsels; wird bei schweren Fällen häufig mit FINGERRitalin erfolgreich behandelt.

 Atiologie

Gesamtheit der Faktoren, die zu einer bestehenden Krankheit geführt haben.

 Affolter

Félicie A.; Schweizer Pädagogin (Gehörlosenbereich) und Psychologin. Ihr Förderansatz des FINGERFührens ermöglicht es wahrnehmungsgestörten Menschen, besser berühren, spüren, wirken, ordnen und Probleme lösen zu können. Dies bewirkt Erfolgserlebnisse, die als Basis für Selbstvertrauen und Entwicklungsfreude dienen.

 AIT

= Audio Integration Training; Therapie, bei der mit Hilfe von gezielt manipuliertem Ton- und Musikmaterial das Gehör im Sinne gleichmäßiger Empfindlichkeit beeinflußt werden soll. D.h. überempfindliche Frequenzbereiche werden gedämpft und zu schwache Bereiche werden angeregt.

 Apraxie

Neurologische Störung, die typischerweise nach einem Schlaganfall auftreten kann. Die betroffene Person hat Probleme, Bewegungsabläufe zielgerichtet zu koordinieren.Z.B. kann sie durchaus in der Lage sein, jeweils einzeln für sich den Arm zu heben oder zu winken, aber nicht dann, wenn sie dies bewußt beabsichtigt. Dies kann auch auf das Sprechen zutreffen.

 Asperger, Hans

Wiener Pädagoge, der die später nach ihm benannte Form des Autismus, das FINGERAsperger Syndrom erstmals umfassend beschrieb.

 ASA

=Autism Society of America; US-Amerikanischer Autismusverband; vergleichbar dem Bundesverband „autismus Deutschland“.

 Asperger Syndrom

Form des Autismus, die durch ein hohes Funktionsniveau gekennzeichnet ist. Asperger-Typen sprechen i.d.R. und besitzen häufig extreme Begabungen in Teilbereichen. Sehr treffend im Film FINGER„Rainman“ dargestellt.

 Atypischer Autismus

Allgemeine Bezeichnung für Störungsbilder, die dem Autismus sehr nahe kommen, aber nicht alle Kriterien für eine solche Diagnose erfüllen.

 Audiotraining

FINGERAIT

 Autistisches Spektrum

Sammelbegriff für Störungsbilder, die (zum Teil nur einzelne) cha rakteristische Merkmale des Autismus beinhalten

 Aversive Therapiemethoden

Verhaltensorientierte Therapieformen, die Bestrafungen anstatt von positiven Verstärkern (Lob, Belohnung) anwenden. Diese Bestrafungen können bis hin zur Anwendung körperlicher Gewalt reichen. Eine typische Form ist z.B. das kalte Abduschen nach dem Einkoten, um eine negative Erfahrung damit zu verbinden.

 Ayres, Jean

Begründerin der FINGERSensorischen Integration


 – B –


 Beschäftigungstherapie

(BT) auf begrenzte therapeutische Ziele ausgerichtete ergänzende Methoden, die durch Übung psychischer Funktionen und körperlicher Fertigkeiten (evtl. in Gemeinschaft, spielerisch) dem Kranken Selbstvertrauen, Sicherheit und Kreativität vermitteln können. (Bestandteil der FINGERErgotherapie)

 Bettelheim

Bruno B. (gest.1990), Wiener Psychoanalytiker, ab 1939 in Chicago tätig; hielt Autismus für eine emotionale Störung, deren Ursache vor allem in einem Mangel an mütterlicher Zuwendung zu suchen sei. Er hielt deshalb die Trennung des Kindes von der Mutter und eine stationäre Behandlung in Heimen für die einzige zweckmäßige Behandlungsform. Seine verallgemeinernde Theorie des Gefühlstraumas wurde durch Forschungen, die eine Hirnorganische Störung bewiesen längst widerlegt. Leider trifft man jedoch heute noch auf „Experten“, die diesen Irrsinn zum Bestandteil ihres Wirkens gemacht haben und sogar in der Lehre weitergeben.


 – C –



 – D –


 Delacato

Carl D.; Amerikanischer Therapeut, der die Probleme autistischer Menschen im wesentlichen auf die gestörten Kanäle der Sinneswahrnehmung zurückführt (Buch: „Der unheimliche Fremdling“). Ein Sinn ist entweder FINGERhypersensitiv (überempfindlich), FINGERhyposensitiv (unterempfindlich) oder von „weißem Rauschen“ überlagert. Durch Training (Stimulation oder Schonung) kann die Sinneswahrnehmung an einen normalen Pegel angeglichen werden.

 Delphintherapie

Menschen mit Behinderungen scheinen von dem intensiven Kontakt mit Delphinen profitieren zu können. Erklärungsversuche reichen von den positiven Auswirkungen eines außergewöhnlichen Erlebnisses bis hin zu mystischen Deutungen.

 Diäten

In seltenen Fällen können problematische Verhaltensweisen oder andere Probleme (Hyperaktivität, Schlaflosigkeit, Rückzug, etc.) durch die strenge Einhaltung spezieller Diäten reduziert oder gar eliminiert werden. (FINGERFeingold Diät, FINGERgf/cf)

 Dipiperon

 DSM-III, DSM-III-R, DSM-IV

DSM = Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders; Handbuch v.a.für Psychiater, das die diagnostischen Kriterien für alle bekannten Erkrankungen der Psyche zusammenfaßt. Siehe auch FINGERICD-10


 – E –


 Echolalie

Echohaftes Wiederholen dessen, das zu einer Person gesagt wird, auch mit z.T. erheblicher Verzögerung. Dies ist bei vielen sprechenden Autisten zu bemerken. Als Funktionale Echolalie wird bezeichnet, wenn die wiederholte Phrase eine damit verbundene Bedeutung oder Absicht hat. Z.B.: „Hol deine Jacke!“, wenn die Person nach draußen gehen will.

 Ergotherapie

zusammenfassende Bezeichnung für FINGERBeschäftigungstherapie und Arbeitstherapie; findet Anwendung bei der Therapie von Störungen der Motorik, der Sinnesorgane und der geistigen und psychischen Fähigkeiten bei Patienten und Behinderten jeden Alters. Der Ergotherapeut übt (…) Essen, Waschen, Ankleiden, Schreiben, den Umgang mit anderen Menschen, die Belastbarkeit am Arbeitsplatz, usw. Ziel ist die weitesmögliche Selbständigkeit im täglichen Leben und im Beruf.


 – F –


 FC

FINGERFacilitated Communication

 Facilitated Communication

= gestützte Kommunikation; eine Methode der Kommunikation für nicht sprechende Personen, bei der ein Halten oder eine leichte Berührung an Hand, Ellbogen oder Schulter gezieltes Zeigen auf Bilder, Symbole, Buchstabentafel oder Tastatur ermöglicht. [siehe dazu unser gesondertes Infoblatt „Gestützte Kommunikation“]

 FED

= FamilienEntlastender Dienst; eine Möglichkeit, stunden- oder auch tageweise eine qualifizierte Betreuung für behinderte Angehörige zu erhalten; über die Regionalverbände finanziell gefördert. [hierzu ist ein gesondertes Infoblatt erschienen]

 Feingold Diät

 Festhaltetherapie

gewaltsames Festhalten des Kindes durch die Mutter, bis der Widerstand des Kindes aufhört. Basiert auf ähnlichen Annahmen wie die FINGERBettelheim, wonach die (emotionale) Störung in fehlenden mütterlichen Instinkten, also mangelnder Zuwendung durch die Mutter begründet liegt.

 Forced Holding

FINGERFesthaltetherapie

 Führen

Hand über Hand Bewegungsabläufe mit dem wahrnehmungsgestörten Menschen ausführen, um diese einzuüben, aber auch um zu Sinneseindrücken zu verhelfen („Begreifen“ im Wortsinn) FINGERAffolter


 – G –


 Gehörtraining

FINGERAIT

 G-Schule

Kürzel für die frühere Bezeichnung „Schule für Geistigbehinderte“; heute (zumindest in Bayern) „Schule zur individuellen Lebensbewältigung“

 Gestützte Kommunikation

FINGERFC

 gf/cf

Kurzform für „glutenfreie und caseinfreie FINGERDiät„; Viele Eltern berichten (v.a. in USA), daß nach der konsequenten Einführung einer solchen Diät viele unerwünschte Verhaltensweisen (Hyperaktivität, Schlafstörungen, kurze Aufmersamkeitsspanne,…) deutlich reduziert waren. Da diese langwierige Diät die „zulässigen“ Lebensmittel extrem einschränkt, sollte ein Versuch sehr sorgfältig überlegt werden.


 – H –


 HFA

= High Functioning Autistic; Ein autistischer Mensch mit einem relativ hohem Funktionsniveau; Oft auch gebraucht für Asperger-Typen (FINGERAsperger)

 Hippotherapie

= FINGERReittherapie

 Hyperlexie

Fähigkeit, in sehr frühem Alter lesen zu können. Oft können die Worte jedoch noch nicht ihrer Bedeutung zugeordnet werden.

 hypersensitiv

überempfindlich (Wahrnehmung); FINGERDelacato

 hyposensitiv

unterempfindlich (Wahrnehmung); FINGERDelacato


 – I –


 ICD-10

= International Classification of Deseases; Katalog von diagnostischen Leitlinien; herausgegeben von der Weltgesundheitsorganisation (WHO); s. a. FINGERDSM-IV

 Inzidenz

Maß für das Vorkommen eines Merkmals in einer Bevölkerungsgruppe; Für Störungen im autistischen Spektrum muß man heute von einer Inzidenz von 50-60 bei 10 000 Kindern ausgehen.


 – J –



 – K –


 Kanner

Leo K. hat das Störungsbild des Autismus erstmalig als eigenständiges Krankheitsbild beschrieben.

 Kanner Syndrom

alte Bezeichnung für Autismus. (FINGERKanner) Die weniger gut funktionierenden Menschen des FINGERAutistischen Spektrums werden häufig dem Kanner-Typ zugeordnet (im Gegensatz zum FINGERAsperger Syndrom)

 Kühlschrankmutter

Aus der Lehre FINGERBettelheims abgeleitete, heute meist ironisch gebrauchte, Bezeichnung für die Mutter eines autistischen Kindes. Nach Bettelheims (widerlegter) Theorie sei ein Mangel an mütterlicher Zuwendung wesentlicher Auslöser der autistischen Störung.


 – L –


 LFA

= Low Functioning Autistic; Ein autistischer Mensch mit einem relativ niedrigen Funktionsniveau; Oft auch gebraucht für den Kanner-Typus (FINGERKanner), dem schwerer betroffenen Typ im FINGERautistischen Spektrum.

 LH

Kürzel für die Vereine der Lebenshilfe

 Lovaas

Ivar L.; amerikanischer Psychologe, dessen therapeutischer Ansatz die FINGERVerhaltensmodifikation ist. Dabei wird erwünschtes Verhalten durch Belohnung gefördert und unerwünschtes Verhalten mit negativen Sanktionen (Ignorieren, Strafen) beantwortet. Siehe auch FINGERAversive Therapiemethoden


 – M –


 MCD

= Minimale Cerebrale Dysfunktion; geringgradig frühkindliche Hirnschädigung, die sich vor allem in Teilleistungsstörungen (Behinderung der Lernfähigkeit, Unruhe) äußert, obgleich die Intelligenz sonst nicht gemindert erscheint.

 Melatonin

Neurohormon der Zirbeldrüse; verantwortlich v.a. für unseren Tag-Nacht-Rhythmus; als Medikament in geringen Dosen als hervorragende Einschlafhilfe von großem Nutzen für aut. Kinder mit Schlafstörungen; in Deutschland praktisch nicht erhältlich und deshalb häufig aus USA importiert, wo es in jedem Supermarkt zu kaufen ist.

 Muschelkinder

 Vier Schulklassen mit je 7 autistischen Kindern in Nürnberg. Auch übertragen auf andere Kinder mit Autismus. Der Begriff wurde geprägt in einem Gedicht des Klassenlehrers zum ersten Schultag der Muschelkinder und bezieht sich auf die augenscheinlich muschelartige Verschlossenheit der Kinder, die nach und nach und immer öfter die Perlen in ihrem Inneren erkennen lassen.


 – N –


 Naltrexon

 NT

= Neurologisch Typisch; gebraucht als Gegensatz zu „autistisch“, um die Bezeichnung „normal“ vermeiden zu können, die wiederum die Bezeichnung „autistisch“ oder „behindert“ um so mehr diskriminierend erscheinen lassen würde.


 – O –



 – P –


 PEP

Psycho-Educational Profile; Test, der unter anderem dazu entwickelt wurde, das Vorliegen von Autismus beurteilen zu können und dessen Ergebnisse die besonders zu fördernden Problemereiche aufzeigen können sowie Wegweisungen für Behandlungsstrategien geben sollen.

 Pica Syndrom

Bezeichnung für das gewohnheitsmäßige, oft zwanghafte Essen von eigentlich nicht eßbaren Dingen (Blätter, Erde, Steine,…).

 Propriozeption

= Eigenwahrnehmung; Sinnesrezeptoren in Muskeln und Gelenken vermitteln dem Gehirn die genaue Lage und Bewegung jedes Körperteils. Ist diese Wahrnehmung gestört, ist eine koordinierte Bewegung nicht möglich.


 – Q –



 – R –


 Rainman

Film, in dem Dustin Hoffman sehr treffend einen Mann mit FINGERAsperger Syndrom darstellt; häufig werden Autisten vom Asperger-Typ als „Rainman“ bezeichnet.

 Reittherapie

Physiotherapeutische Behandlungsmethode für bewegungsgestörte Menschen.

 Ritalin


 – S –


 Schulberatung

Die „Beratungsschule für Kinder und Jugendliche mit autistischen Verhaltensweisen“ in Erlangen berät Eltern und Lehrkräfte bei schulischen Problemen im Umfeld von Kindern mit Autismus. [siehe dazu unser gesondertes Infoblatt „Beratungsschule …]

 Secretin

Körpereigenes Hormon das als Botenstoff im Verdauungssystem fungiert. Bei Anwendungen von Secretin-Infusionen bei Menschen mit Autismus stellten sich in einigen Fällen deutliche Entwicklungsfortschritte ein und störende Verhaltensweisen reduzierten sich. Erste Studien, die eine mögliche Verwendung in der systematischen Behandlung autistischer Störungen abklären sollen, haben bisher noch keine systematische Wirksamkeit von Secretin bewiesen.

 Selbststimulation

Verhaltensweisen, deren einziger Sinn darin zu liegen scheint, die eigenen Sinne zu stimulieren. Ein Beispiel ist das Hin- und Herschaukeln des Körpers. Viele Personen mit Autismus berichten, daß diese Selbststimulation eine wichtige regulierende Funktion für sie hat (z.B. beruhigend, konzentrationssteigernd, Schutz vor sensorischer Überlastung).

 Sensomotorisch

Sinnesreize und die dadurch unmittelbar veranlaßte Muskelreaktion betreffend.

 Sensorische Integration

(SI) Therapeutische Hilfestellungen für eine bewußtere Aufnahme von mehr Sinneseindrücken; zur Verbesserung der sinnlichen Wahr nehmungsverarbeitung und Förderung von Anpassungsreaktionen. Überfordernde Reize werden in verarbeitbaren Dosierungen angeboten. Sinnessysteme, die zu schwach empfangen, werden stimuliert. Begründet von FINGERJean Ayres, amerikanische Psychologin und Beschäftigungstherapeutin.

 Serotonin

Neurotransmitter; Chemische Substanz im Gehirn, die eine Rolle in der Kommunikation der Gehirnzellen untereinander spielt. Es wurde festgestellt, daß der Serotonin-Spiegel bei autistischen Personen manchmal höher ist, als bei typischen Personen. Manche Medikamente, die sich bei der Behandlung von autistischen Symptomen als wirksam erwiesen haben, beeinflussen den Serotonin-Spiegel.

 SI

=FINGERSensorische Integration

 Stereotypie

Verbale Außerungen oder Bewegungen bzw. Handlungen, die oft über längere Zeit immer in der gleichen Weise wiederholt oder beibehalten werden und keinen Bezug zur jeweiligen Situation zu haben scheinen.

 SVE

Schulvorbereitende Einrichtung


 – T –


 TEACCH

= Treatment and Education of Autistic and related Communication handicapped CHildren; Beispielhaftes umfassendes staatliches Programm im US-Staat North Carolina zur Unterstützung von Menschen mit Autismus und verwandten Störungen und ihrer Familien. Dieses Programm ist komplex und sehr interessant. Bitte nutzen Sie weiterführende Infos im Internet.


 – U –



 – V –


 Verhaltensmodifikation

Vor allem von FINGERLovaas propagierte Methodik, die rein am fehlenden oder störenden Verhalten der Problempersonen ansetzt. Mit intensiver Anwendung von Belohnung und Bestrafung wird auf ein erwünschtes Verhalten hingearbeitet.

 Vitamine

Berichtet werden Verbesserungen des Erscheinungsbildes autistischer Verhaltensweisen durch die Gabe von Vitaminen (v.a. B1). Die Wirkungsweise ist weitgehend ungeklärt.


 – W –


 

WfB

Werkstatt für Behinderte; alte Bezeichnung; heute:  FINGERWfbM

WfbM

Werkstatt für behinderte Menschen 

 


 – X –



 – Y –



 – Z –